Wie IoT-Sensoren die Heizung und den internen Transport in der Stahlindustrie optimieren




Nachdem das Metallmaterial gegossen und abgekühlt ist, wird es transportiert, gelagert und dann an einen neuen Ort gebracht. Dies kann innerhalb des Werks, an großen Industriestandorten oder bei einer externen Partei sein, die den nächsten Schritt im Produktionsprozess durchführt.
Häufig muss das Metall nach dem Abkühlen wieder erwärmt werden, bevor eine weitere Verarbeitung möglich ist. Zu diesem Zweck wird ein Nachwärmofen verwendet. In diesem Stadium ist es wichtig, Temperatur, Antrieb und Luftströme genau zu überwachen. Nicht nur, um den Prozess effizient zu gestalten, sondern auch, um die Qualität des Materials zu gewährleisten und die Risiken zu minimieren.
1. Temperatursensoren
Beim Wiedererwärmen des Metalls ist eine genaue Temperaturkontrolle unerlässlich. Eine zu niedrige Temperatur kann zu einer unvollständigen Bearbeitung führen, während eine zu hohe Temperatur die Materialeigenschaften verschlechtern kann. Temperatursensoren sorgen für eine optimale Steuerung des Ofens und garantieren, dass das Material den richtigen Verarbeitungszustand erreicht. Dadurch wird Energieverschwendung vermieden und die Produktqualität erhöht.
2. Ampere/Verbrauchssensoren
Der Transport von Material über Rollen oder Förderbänder ist ein potenzieller Engpass. Motoren können überlastet werden oder verschleißen, was zu Ausfallzeiten oder Schäden führt. Durch die Überwachung der Leistungsaufnahme dieser Antriebe können Anomalien frühzeitig erkannt werden. Dies erhöht die Zuverlässigkeit des Förderprozesses und verhindert unerwartete Ausfallzeiten.
3. Druck-/Vakuum-Sensoren
Der Wärmeschrank enthält Luft- und Gasströme, die
